Bodycam-Lösung für Unternehmen und Institutionen#
Immer mehr Unternehmen und Institutionen prüfen, ob sie Mitarbeitende mit Bodycams ausstatten sollten – etwa im Außendienst, im Sicherheitsdienst, an der Rezeption oder in anderen Bereichen mit direktem Publikumsverkehr.
Der klassische Weg dahin ist die Anschaffung von Bodycam-Hardware: pro Mitarbeiter ein eigenes Gerät, dazu Ladeinfrastruktur, Wartung und eine feste Investitionssumme.
MyBodyCam bietet dafür eine softwarebasierte Alternative: Bestehende Diensthandys oder private Smartphones (BYOD) werden über eine App zur Bodycam – ohne zusätzliche Hardware-Anschaffung.
Für wen eignet sich der institutionelle Einsatz?#
Verwaltung, Gesundheit & Sicherheit
- Ordnungsämter – Mitarbeitende im Außendienst mit Publikumskontakt
- Behörden aller Art mit Publikumsverkehr
- Krankenhäuser und Einrichtungen im Gesundheitswesen – Pflegepersonal, Notaufnahme
- Private Sicherheitsdienste – Objektschutz, Einlasskontrolle, Streifendienst, Kaufhausdetektei
Transport & Logistik
- Paket-, Kurier- und Expressdienste – Zustellerinnen und Zusteller im Straßen- und Haustürverkehr
- Taxiunternehmen und selbstständige Fahrerinnen und Fahrer
- Verkehrsbetriebe im ÖPNV – Fahrpersonal und Kontrolldienst
Die Nutzung erfolgt im Rahmen einer institutionellen Lizenz auf Grundlage einer Vereinbarung – getrennt von der kostenlosen Nutzung durch Privatpersonen.
Speziell zu einzelnen Einsatzbereichen:
Verwaltung, Gesundheit & Sicherheit
Transport & Logistik
Vorteile gegenüber klassischer Bodycam-Hardware#
Kein Hardware-Investment#
Keine Anschaffungskosten pro Gerät, keine Ladeinfrastruktur, keine Ersatzbeschaffung bei Verlust oder Defekt. Genutzt wird das ohnehin vorhandene Smartphone.
Skalierbar und flexibel#
Neue Mitarbeitende können unkompliziert eingebunden werden, ausscheidende ebenso wieder entfernt werden – ohne Kapitalbindung durch Hardware, die dann ungenutzt bleibt.
Cloud-Sicherung ab der ersten Sekunde#
Aufnahmen werden nicht lokal auf dem Gerät gespeichert, sondern ab Start der Aufnahme live in eine externe Infrastruktur übertragen – unabhängig davon, was mit dem Gerät anschließend passiert.
Situative Aktivierung oder dauerhafte Nutzung#
Je nach Einsatzbereich kann die App als durchgehend sichtbar getragene Kamera oder ausschließlich zur situativen Aktivierung im Bedarfsfall eingesetzt werden.
Rechtlicher Rahmen#
Der Einsatz von Bodycams zur Dokumentation durch Mitarbeitende berührt regelmäßig arbeits- und datenschutzrechtliche Fragen – unter anderem:
- Abschluss eines Auftragsverarbeitungsvertrags (Art. 28 DSGVO)
- Ggf. Mitbestimmungspflicht von Betriebs- oder Personalrat bei der Einführung
- Klare interne Regelungen zu Anlässen und Umfang der Aufnahme
Wir unterstützen Sie bei der Einordnung, die endgültige arbeitsrechtliche Ausgestaltung (z. B. Betriebs- oder Dienstvereinbarung) liegt jedoch bei der jeweiligen Institution.
Preise#
Die institutionelle Nutzung erfolgt über eine Lizenz pro Nutzerkonto und Monat – ab 15 € pro Nutzer und Monat, ganz ohne Hardware-Investition.
Ab 10 Accounts bieten wir individuelle Staffelpreise.
Kontakt aufnehmen für ein individuelles Angebot und eine Demo.
Bodycam für Behörden In Behörden mit Publikumsverkehr – etwa in Bürgerämtern, Jobcentern, Sozial- oder Ausländerbehörden – kommt es im Kontakt mit Bürgerinnen und Bürgern immer wieder zu angespannten oder aggressiven Situationen, häufig ausgelöst durch belastende Lebenslagen, lange Wartezeiten oder ablehnende Bescheide.
Eine Bodycam kann in solchen Situationen deeskalierend wirken und im Streitfall zur Dokumentation des tatsächlichen Ablaufs beitragen.
MyBodyCam als softwarebasierte Alternative Klassische Bodycam-Hardware bedeutet für eine Behörde: Anschaffung eigener Geräte, Ladeinfrastruktur, Wartung und eine feste Investitionssumme – meist über ein separates Vergabeverfahren.
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Bodycam für das Ordnungsamt Mitarbeitende im Außendienst von Ordnungsämtern – etwa im Vollzugsdienst, bei der Parkraumüberwachung, bei Gewerbekontrollen oder bei der Bearbeitung von Lärm- und Vermüllungsbeschwerden – geraten bei ihrer Arbeit immer wieder in angespannte oder aggressive Situationen mit Bürgerinnen und Bürgern.
Eine Bodycam kann in solchen Situationen deeskalierend wirken und im Streitfall zur Dokumentation des tatsächlichen Ablaufs beitragen.
MyBodyCam als softwarebasierte Alternative Klassische Bodycam-Hardware bedeutet für ein Ordnungsamt: Anschaffung eigener Geräte für jede Kontrollkraft, Ladeinfrastruktur, Wartung und eine feste Investitionssumme – oft über ein separates Vergabeverfahren.
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Bodycam für den öffentlichen Personennahverkehr Fahrerinnen und Fahrer von Bussen und Bahnen sowie Kontrolleurinnen und Kontrolleure im Fahrscheinprüfdienst stehen im direkten Kontakt mit einer Vielzahl wechselnder Fahrgäste. Dabei kommt es immer wieder zu verbalen und teils auch körperlichen Übergriffen – etwa bei Fahrscheinkontrollen, Streit um den Fahrpreis oder allgemein angespannter Stimmung im Fahrgastraum.
Eine Bodycam kann in solchen Situationen deeskalierend wirken und im Streitfall den tatsächlichen Ablauf dokumentieren.
MyBodyCam als softwarebasierte Alternative Klassische Bodycam-Hardware bedeutet für einen Verkehrsbetrieb: Anschaffung eigener Geräte für Fahrpersonal und Kontrolldienst, Ladeinfrastruktur, Wartung und eine feste Investitionssumme.
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Bodycam für Krankenhäuser Pflegepersonal und Mitarbeitende in der Notaufnahme sind bei ihrer Arbeit immer wieder mit aggressivem oder bedrohlichem Verhalten konfrontiert – etwa durch stark alkoholisierte oder aufgebrachte Patientinnen und Patienten, durch Angehörige unter emotionaler Belastung oder bei langen Wartezeiten.
Eine Bodycam kann in solchen Situationen deeskalierend wirken und im Streitfall zur Dokumentation des tatsächlichen Ablaufs beitragen.
MyBodyCam als softwarebasierte Alternative Klassische Bodycam-Hardware bedeutet für ein Krankenhaus: Anschaffung eigener Geräte, Ladeinfrastruktur, Wartung und eine feste Investitionssumme – meist über eine separate Beschaffung.
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Bodycam für Paketzusteller Zustellerinnen und Zusteller von Paket-, Kurier- und Expressdiensten sind im Straßenverkehr und direkt an der Haustür unterwegs – oft im engen Zeittakt und ohne Kolleginnen oder Kollegen vor Ort, die im Konfliktfall unterstützen könnten.
Dabei kommt es immer wieder zu angespannten Situationen: Streit über angeblich nicht erhaltene Sendungen, Auseinandersetzungen wegen des Lieferverkehrs, aggressives Verhalten an der Tür oder Diebstahl abgestellter Pakete unmittelbar nach der Zustellung.
Eine Bodycam kann in solchen Situationen deeskalierend wirken und im Streitfall den tatsächlichen Ablauf dokumentieren.
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Bodycam für private Sicherheitsdienste Sicherheitsmitarbeitende sind bei ihrer Arbeit besonders häufig mit Konfliktsituationen konfrontiert – ob im Objektschutz, an der Einlasskontrolle, im Streifendienst, bei Veranstaltungen oder in der Kaufhausdetektei. Eine Kamera kann hier je nach Einsatzbereich präventiv wirken oder im Streitfall den tatsächlichen Ablauf dokumentieren.
MyBodyCam als softwarebasierte Alternative Klassische Bodycam-Hardware bedeutet im Sicherheitsgewerbe meist: Anschaffung eigener Geräte, dazu im Schichtbetrieb häufig ein zentrales Ausgabe- und Ladesystem, über das sich mehrere Mitarbeitende dasselbe Gerät teilen – mit entsprechendem Verwaltungs- und Reinigungsaufwand zwischen den Schichten.
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Bodycam für Taxifahrerinnen und Taxifahrer Taxifahrerinnen und Taxifahrer arbeiten oft allein, häufig auch nachts, im direkten Kontakt mit wechselnden und teils alkoholisierten oder aggressiven Fahrgästen – ohne dass im Konfliktfall unmittelbar Unterstützung vor Ort verfügbar ist. Streit um den Fahrpreis, Zechprellerei oder auch Überfälle gehören zu den bekannten Risiken dieses Berufs.
Eine Bodycam kann in solchen Situationen deeskalierend wirken und im Streitfall den tatsächlichen Ablauf dokumentieren.
MyBodyCam als softwarebasierte Alternative Klassische Bodycam-Hardware bedeutet Anschaffungskosten pro Fahrzeug oder Fahrer, dazu Ladeinfrastruktur und Wartung. Viele Taxifahrerinnen und Taxifahrer sind zudem selbstständig oder einer Taxizentrale angeschlossen, statt fest bei einem großen Unternehmen angestellt zu sein – eine zentrale Beschaffung größerer Hardware-Flotten ist hier oft gar nicht praktikabel.
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